Professionell
Zuverlässig
Hilfsbereit
AHD e.K.
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(06151) 66 77 833
Abwasserrohre unterliegen einem natürlichen Verfall und weisen nach Jahrzehnten der Benutzung Schadstellen wie z.B. Undichtigkeiten, Risse, Scherbenbildung, Verschiebungen an Muffenverbindungen, Beschädigungen durch Wurzeleinwuchs oder durch Erdsetzungen auf. Mit der Zeit können die Schäden am Abwasserrohr so gravierend werden, dass durch versickerndes Abwasser (In- und Exfiltration) das Grundwasser verunreinigt wird. Dies belastet nicht nur die Kläranlagen zusätzlich, sondern kann auch Schäden an Gebäuden, wie nasse oder feuchte Wände verursachen und zu Rückstau sowie Überschwemmungen in Gebäuden führen. Gemäß dem gültigen WHG (Wasserhaushaltsgesetz der Städte und Gemeinden) und der gesetzlichen EKVO (Eigenkontrollverordnung Land Hessen) müssen schadhafte Abfluss- und Kanalleitungen bei Vorhandensein von Schäden mit geeigneten und den Schäden entsprechenden Verfahren abgedichtet und nach dem Stand der Technik mit vom DIBt zugelassenen und geprüften Materialien saniert werden.
Inliner-Inversionsarbeiten mit Glasfaser, Harz und Härter: Vorher- und Nachher-Abbildungen der Sanierung.
Falls Abfluss- und Kanalleitungen noch nicht vollständig eingebrochen sind, ist in der Regel eine grabenlose Sanierung mit Inliner-Systemen möglich. Das Inliner-Inversions-Verfahren mittels Luftdruck-Rohrpacker ermöglicht es, dass das zu sanierende Rohr nicht wie herkömmlich in offener Bauweise freigelegt werden muss, sondern die vorhandenen Zugänge genutzt werden können, um eine unterirdische Sanierung durchzuführen. Falls keine geeigneten Zugänge vorhanden sind, muss ein Zugang, z.B. über ein Kopfloch, zu der zu sanierenden Leitung erstellt werden. Bei unseren unterirdischen Sanierungs-Systemen mit Spezial-Equipment ist die weitere Nutzung der Abwasserleitungen während Inliner-Sanierungsarbeiten gewährleistet!
Im Inliner-Verfahren, das sowohl über Kurz- oder Langliner-Systeme (Glasfaser-Trägermaterial und Harz/Härter) in die alten Abfluss- und Kanalleitungen eingebaut werden kann, werden Kanalschäden langfristig saniert und undichte Kanalleitungen wieder fachgerecht abgedichtet. Eine unterirdische Sanierung im Inliner-Verfahren ist nahezu in allen Rohr-Bereichen möglich, sodass alle verlegten Rohre mit einem Durchmesser ab DN 100 - DN 150 sowie auch Bögen, Abzweige, Zuläufe und Fallrohre durch unsere Verfahrenstechniken saniert werden können.
Neben dem Inliner-Kanalmanschetten-Verfahren gibt es auch das Schlauchliner-System, das ebenfalls über vorhandene und geeignete Zugänge eingebaut werden kann. Voraussetzung ist das vorhandene Schadensbild und die zu sanierenden Rohr- und Kanalverläufe. Mit Schlauchliner-Systemen, die über eine Inversionstrommel in den alten Kanal eingeführt und über Wasserzufüllung oder mit UV-Licht ausgehärtet werden, wird die Sanierung durchgeführt. Die geeigneten Sanierungsverfahren werden nach den zu sanierenden Kanalschäden ausgewählt.
Wir sanieren mit unserer professionellen Erfahrung von über 35 Jahren, Abfluss- und Kanalleitungen aus Tonrohr, Betonrohr und auch aus Gusseisen. Undichte KG-Rohre werden wieder abgedichtet. Bei Wurzeleinwuchs dichten wir die Kanalleitungen fachgerecht ab und sanieren sie so, dass keine Wurzeln mehr in die Kanalleitungen nachwachsen können.
Auf sanierte Kanalleitungen müssen wir gemäß Gesetzgeber eine 5-Jahres-Garantie gewährleisten, deshalb verwenden wir ausschließlich nur mit dem DIBt (Deutsches Institut für Bautechnik) geprüfte Materialien, die eine Zulassung und Prüfung von 50 Jahren Standzeit nach professioneller Verarbeitungstechnik haben.
| Darmstadt | (06151) 66 77 833 |
| Bensheim | (06251) 66 98 17* |
| Dieburg | (06071) 30 24 24* |
| Griesheim | (06155) 60 57 66* |
| Heppenheim | (06252) 12 64 58* |
| Mörfelden-Walldorf | (06105) 20 78 67* |
| Seeheim-Jugenheim | (06257) 50 38 86* |
| Weiterstadt | (06150) 10 72 36* |
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